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Bloggen und Alltag. #Schreibzeit – Schreiben ist mir wichtig

Wann machst du das alles? Bereits vor einiger Zeit rief Bine zum Thema „Bloggen und Alltag. #Schreibzeit“ auf. Heute möchte ich mich diesem Thema widmen und Euch einen kleinen Einblick in meinen Blogger-Alltag geben.


Das Bloggen gehört zu meinen größten Hobbys und hat inzwischen einen sehr hohen Stellenwert in meinem Leben eingenommen. Mit dem Begriff #Schreibzeit verbinde ich lauter schöne Gefühle. Schon als kleines Mädchen habe ich mich gerne durch unzählige Bücher gewälzt und liebte das Schreiben. Deutsch (oder in der Grundschule das Fach „Sprache) war schon immer mein Lieblingsfach. Zu diesem Bereich gehört für mich auch das Lesen. Schreiben ohne Lesen geht nicht.

Ich liebe Buchstaben, ich liebe Worte, ich liebe Texte, ich liebe es, Texte zu kreieren, ich liebe es, zu schreiben.

Somit spielt in meinem Leben die #Schreibzeit eine überaus wichtige Rolle. Einen Alltag ohne das Bloggen kann ich mir kaum noch vorstellen. Dieses tolle Hobby habe ich erst so richtig in meiner Elternzeit entdeckt. Im stressigen Berufsalltag hätte ich wohl kaum Zeit und Muße dazu gehabt. Ich bin beruflich als Sekretärin tätig und hatte vor der Elternzeit sehr lange Arbeitstage und -wege. Für das kreative Schreiben blieb mir da kaum noch Zeit, da es ja auch noch einen Haushalt und einen Garten zu pflegen gab.

Während meiner Elternzeit merkte ich doch zunehmend, dass mir etwas fehlte: Etwas Sinnvolles zu tun, das nicht mit Haushalt oder mit der Kindererziehung zu tun hat. Ich wollte unbedingt wieder etwas für mich machen. Auch wenn ich in meinem Beruf nicht wirklich kreativ schreiben musste, so habe ich hier wirklich sehr viel geschrieben. Und das fehlte mir.

Ich brauche diese Regelmäßigkeit, ein eigenes Werk zu kreieren, daran weiterzuarbeiten und es immer weiter zu optimieren.

Aus diesem Grunde ist mir meine Schreibzeit sehr wichtig. Für das Schreiben oder zumindest das Optimieren am Blog nehme ich mir täglich Zeit – zumindest unter der Woche. Anfangs habe ich auch am Wochenende sehr viel am Blog gearbeitet. Das habe ich mir aber sowohl meiner Familie, als auch mir zuliebe wieder abgewöhnt. Kreative Pausen übers Wochenende tun wirklich gut. Außerdem ist da neben dem süßen Frühlingskind auch noch der Haushalt und der Garten und und und.

Auch wenn ich mit meinem Blog nicht wirklich Geld verdiene, so ist es dennoch sehr viel Arbeit. Da sind nicht nur zahlreiche Kooperationen, die ich mit Firmen eingehe, sondern auch der Ausbau meiner Kontakte innerhalb des Bloggernetzwerks. Es ist nämlich sehr wichtig, auch anderen Bloggern über die Schulter zu schauen und sich Inspirationen und Verbesserungsvorschläge für den eigenen Blog zu suchen. Ich bin der festen Ansicht, dass ich meinen Schreibstil nur dadurch kontinuierlich verbessern kann, wenn ich regelmäßig andere gute Blogs lese.

In den letzten Tagen habe ich mich zudem auch vermehrt mit der Thematik der Suchmaschinenoptimierung auseinandergesetzt. Das Thema SEO ist für einen Laien zunächst echt harter Tobak. Nun schlage ich mich schon seit Tagen durch zahlreiche Video Tutorials, Ratgeber Webseiten und Blogs durch, um gute Tipps zum Thema SEO zu finden. Und das Ganze erfordert mächtig viel Zeit. Zeitweise raucht mir echt schon der Kopf, wobei ich aber sagen muss, dass mir das Thema SEO recht großen Spaß macht. Wenn man sich in das Ganze erst einmal reingedacht und die Logik dahinter verstanden hat, dann ist das ein wirklich interessantes Thema.

Das Bloggen beinhaltet also nicht nur Schreibzeit, sondern auch sehr viel Recherche

Doch kommen wir nun zu meiner eigentlichen Schreibzeit. Während ich anfangs noch keinen richtigen Plan hatte und immer wieder zwischendurch meine Texte verfasste, habe ich inzwischen die ideale Zeit zum Schreiben für mich herausgefunden. Am kreativsten bin ich spät abends bzw. nachts. Während der Papa und das Frühlingskind schlafen, haue ich fleißig in die Tasten. In der Regel veröffentliche ich 3 bis 5 Posts die Woche. Das sind nicht nur Blog-Posts, sondern auch Artikel zu Produkttests bzw. diverse Rezensionen. Denn das Testen von Produkten ist inzwischen auch ein großes Hobby von mir geworden.
Meistens tippe ich meinen Artikel nachts und lasse ihn im Entwurf-Modus, um ihn am nächsten Morgen noch einmal mit frischem Kopf auf mögliche Korrekturen hin zu lesen. Je nach Thematik lade ich noch ein paar bearbeitete Bilder hoch, was natürlich auch seine Zeit kostet – nicht das Hochladen, sondern die Bearbeitung der Bilder.
Nach den letzten Optimierungshandgriffen, geht der Artikel online.


Meine Schreibzeit genieße ich sehr und möchte sie um nichts in der Welt missen. 

Ein Kommentar zu “Bloggen und Alltag. #Schreibzeit – Schreiben ist mir wichtig

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