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Familienbett – Schlafen im Elternbett ist so gemütlich

Aus aktuellem Anlass ein paar Zeilen zum Thema Familienbett

Junior will partout nicht im eigenen so gemütlich und hübsch hergerichteten Bettchen schlafen. Stattdessen macht er es sich im Ehebett zwischen Mama und Papa so richtig gemütlich und ist nur unter lautstarkem Protest aus diesem kuscheligen Eltern-Bett zu bekommen.


Während Sohnemann die ersten Monate seines Erden-Daseins immerhin im eigenen Beistellbettchen im elterlichen Schlafzimmer verbrachte, hat sich dann mit der Zeit aus Gründen der Bequemlichkeit eine schwer loszuwerdende Gewohnheit ganz langsam aber sicher eingeschlichen: das Schlafen bei Mama und Papa ist doch soooo gemütlich, warm und kuschelig.

Neben Sohnemann finden Mama und Papa es ja eigentlich auch ganz kuschelig und gemütlich, wenn es da nicht so langsam ein kleines Platz-Problem geben würde. Auch wenn Junior mit seinen 14 Monaten noch kein Riese ist, so macht er sich doch mächtig breit wie einer. Die Arme werden breit in beide Richtungen ausgestreckt und das ganze Kind liegt dazu im Laufe der Nacht nicht mehr in senkrechter Position, sondern fast schon in waagerechter! Doch damit noch nicht genug. Wenn er wenigstens ruhig daliegen würde…weit gefehlt. Wildes Gefuchel mit Armen und Beinen gehören einfach zur idealen Nacht dazu…also für Sohnemann. Da ist an einen erholsamen Schlaf bei Mama und Papa nicht zu denken.

Auch wenn wir es jetzt schon seit einem Monat immer wieder versuchen, ihn in sein eigenes Bett umzusiedeln – natürlich erfolglos – glauben wir an einen Erfolg…irgendwann zumindest…

… ich werde über unseren weiteren Erfolg (oder vielleicht Misserfolg?!) berichten … VERSPROCHEN …

2 Kommentare zu “Familienbett – Schlafen im Elternbett ist so gemütlich

  1. Wieso ihn unbedingt ins eigene Bett zwingen ? Wenn er nachts die Nähe von Mama und Papa braucht dann ist das eben so. Er macht dass ja nicht um euch zu ärgern. Wenn das Familienbett zu klein ist muss die Liegefläche eben vergrößert / ausgebaut werden.

  2. Nein, von Zwingen halten wir auch nichts. Der Text sollte nicht so falsch rüberkommen, sondern mehr ironisch sein.
    Wir hatten nur gedacht, dass er bald evtl. kein Problem mehr damit hat, alleine zu schlafen. Aber wir sehen ja, dass er noch nicht so weit ist. Wir hatten es bislang nur ein paar Mal zwischendurch versucht, ihn in sein Bett zu legen. Da er dann aber protestiert, wird er sofort wieder rausgeholt. Zum Schreien lassen wir ihn nicht mal kommen. Das empfinden wir als herzlos. Mit diesem Text möchte ich vielmehr vermitteln, dass man das Kind eben NICHT ZWINGEN soll, alleine zu schlafen und es im Familienbett willkommen ist, bis es reif für sein eigenes Bett ist.

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