Marienaefer-glueck

Löse Deinen persönlichen Glückseffekt aus!

Sicherlich kennst auch Du das Gefühl, am Boden zerstört zu sein. Man sieht nur noch schwarz und alles was einem widerfährt besitzt einen trüben Beigeschmack. Man sieht – selbst bei strahlendem Sonnenschein und inmitten fröhlicher Menschen – nur noch die Schattenseiten des Lebens.

 


Auch mir ging es so. Ich war so verzweifelt, dass das Leben gar keinen Sinn mehr zu machen schien. Egal was ich tat, es fruchtete nicht und egal was ich dachte, es machte mich nur noch unglücklicher.

 

Aus meiner Sicht muss jeder mindestens einmal im Leben diese tiefen Täler durchschreiten, um persönlich zu wachsen. Heute weiß ich, dass – subjektiv empfunden – deprimierende Situationen nicht einfach nur dazu da sind, uns das Leben schwer zu machen. Nein, tatsächlich sollen wir etwas daraus lernen. Nur, wenn wir diesem Prozess aktiv begegnen und versuchen daran zu wachsen, werden wir sie nie wieder antreffen bzw. ganz genau wissen was zu tun ist.

 

Sobald Du beginnst schwierige Situationen nicht mehr als schicksalsgegebene Hindernisse, sondern für Deine eigene Entwicklung hilfreiche Herausforderungen zu sehen, nimmst Du das Leben in die eigene Hand. Jeder kann sich nämlich ganz selbst aus dem Sumpf des Unglücks herausziehen und weiterentwickeln. Einen ersten Schritt kannst du mit diesem Beitrag gehen, denn Glück ist kein Zufall. Das Glück hat gegenüber seinem „Kontrahenten“ (der viel mehr ein Kompagnon ist) immer die Oberhand, sonst würden wir wahrscheinlich „Unpech“ sagen. Darin liegt ein Knackpunkt in einer Welt der Polaritäten. Dennoch ist gerade diese Gesetzmäßigkeit sehr schwer zu „be-greifen.“  Ganz besonders dann, wenn es einem gerade (egal in welcher Hinsicht) nicht so gut geht. In diesem Stadium nimmt man all die glücklichen Menschen rundherum aus einer beneidenden Warte wahr. Einem selbst hingegen scheint nur Negatives zu widerfahren und man scheint von einer in die nächste Pfütze zu stolpern. Umgekehrt scheint in einer „Glückssträhne“ alles wie von selbst zu laufen. Warum ist das nur so? Denkanstöße diesen Geheimnisse – und wie du sie positiv für dich nutzen kannst – weiter auf den Grund zu gehen, möchte ich Dir im Rahmen dieses Artikels geben.  Denn bedenke: „Unglück“ trägt – wie das Wort wunderbar zeigt – bereits den Samen für neues Glück in sich.

 

Beim Glück dreht sich für mich alles um die Formel:

 

Glück = Wahrnehmung * Rhythmus * Einsatz (Leistung)

 

Daraus ergibt sich eine einzigartige Glückskombination. Die Bedeutung und Möglichkeiten der einzelnen Bausteine und ihre wirkmächtige Kombination möchte ich dir gerne näherbringen.

 

unbewusstes

 

Wahrnehmung und Polarität:

 

Es ist von entscheidender Bedeutung aus welcher Perspektive man die (Um)Welt wahrnimmt. Befindest Du Dich gerade in einem emotionalen Tief oder schwebst du auf „Wolke Sieben“? Abhängig von dieser Voraussetzung manipuliert die Grundemotion die Wahrnehmung und du fühlst dich entweder zu Tode betrübt oder könntest himmelhoch jauchzen. Es stellt sich also die Frage, wie die Umkehrung vom Negativen ins Positive gelingt?!

 

An dieser Stelle kommt das Verständnis für die Dualität / Polarität des Lebens zum Tragen. Sie ist wunderbar dargestellt durch die Pole des Yin und Yang. Wie man unschwer erkennen kann, tragen Sie den Gegenpol bereits in sich. Indem wir uns anhand vergangener negativer Situationen die positiven Konsequenzen vergegenwärtigen schaffen wir die Grundlage für ein sich veränderndes Bewusstsein. Du beginnst vermeintlich negative vergangene Situationen als Geschehnisse zu deuten, die einen vorteilhaften Kern besitzen. Dieser zog schlussendlich sogar eine positive Konsequenz nach sich! Das erleichtert zum einen die Akzeptanz der Gegenwart und gibt dir das notwendige Vertrauen die gegenwärtige Situation ins Positive umkehren zu können. Je häufiger Du Dir darüber in einer neutralen Rückschau bewusst wirst, umso klarer erkennst Du die Gesetzmäßigkeiten des Lebens.

 

Rhythmus und Einsatz (Implizites und explizites Wissen):

 

Die Kraft des Rhythmus in Kombination mit dem eigenen Einsatz (Intensität) ist ebenfalls kaum jemandem bewusst, obwohl seine Wichtigkeit überall nachlesbar ist:

 

„Erst machen wir unsere Gewohnheiten

 

und dann machen unsere Gewohnheiten uns.“
(John Dryden)

 

Was heißt das konkret? Das Gehirn benötigt für den Prozess eine Gewohnheit zu schaffen ungefähr 21 Tage. Nach 21 Tagen hat es einen Ablauf automatisiert, da neue neuronale Verbindungen geschaffen worden sind. Nur durch Wiederholung tritt diese sichtbare, physische Veränderung ein. Diese neuronale Verbindung könnten wir vereinfacht auch als eine Erfahrung definieren.

 

Erfahrung ist ein impliziter Prozess

 

und kann als wahres Wissen bezeichnet werden.

 

Es ist durch den Körper und jede einzelne Zelle durchlebtes Wissen. Explizites „Wissen“ hingegen kommt von außen. Es sind Aussagen die von anderen getroffen werden, von uns selbst aber noch nicht erlebt wurden. Ein Beispiel das jeder nachvollziehen kann ist die Liebe: Wenn Du schon einmal tief verliebt warst, weißt du, dass dieses Gefühl existiert. So gut du es jemandem nun aber zu beschreiben versuchst, jemand der noch niemals verliebt war wird Dich nur teilweise verstehen. Je häufiger dieser jemand diesen Erfahrungsbericht hört, umso eher wird er zwar glauben, dass die Liebe existiert, aber sicher wissen kann er es nicht. Du kannst also 1.000 Bücher über die Liebe lesen und wirst sie (theoretisch) trotzdem niemals wirklich ergründen.

 

Die Sinne - bunt

 

Die Erfahrung ist der beste Lehrer des Lebens

 

und sollte daher stehts externem „Wissen“ vorgezogen werden.

 

Für meine Glücksformel heißt das ganz konkret, dass Du Dich durch Wiederholung der Kraft des Rhythmus bedienst. Je intensiver und häufiger Du etwas wiederholst, umso tiefer wird es abgespeichert. Folglich ist es auch dann verfügbar, wenn Du in den Zustand der Unbewusstheit zurückfällst (was bei den meisten Menschen 99-100 Prozent des Tages ausmacht). Deshalb muss jede Veränderung erst einmal mindestens 21 Tage überstehen, um zur Gewohnheit zu werden. Dann ist sie uns in Fleisch und Blut bzw. Gehirnzellen übergegangen. Darin liegt der „Master-Glücksschlüssel“. Glück und Selbstverwirklichung bekommt man nicht geschenkt. Es ist ein Prozess der Arbeit von uns erfordert. Abhängig davon wie intensiv und häufig du darin investierst, zeigen sich Ergebnisse sehr schnell oder eben nie. Die Formel „was Du heute säst wirst Du morgen ernten und was Du gestern gesät hast, ist, was Du heute bist“ schließt somit den Kreis zur Wahrnehmung – dem ersten Bestandteil unserer Glücksformel.

 

Je intensiver und häufiger Du eine Übung bei vollem Bewusstsein – mit dem Hintergrund eines Grundverständnisses der Polarität des – praktizierst, umso erstaunlichere Ergebnisse werden sich im Leben manifestieren! Wenn es schwer fällt Routinen einzuhalten, solltest Du mit der 5-Minuten-Regel beginnen. Ganz egal was Du verändern möchtest und Dir vorgenommen hast! Tue dies zwei Mal pro Tag  (am besten morgens und abends) für mindestens 5 Minuten. Und keine Ausreden! Jeder hat 10 Minuten pro Tag übrig, um seine persönliche Glücksdynamik voranzutreiben! Du wirst schnell feststellen, dass aus 5 Minuten immer häufiger eine Stunde oder länger werden und die Ergebnisse werden Dich Staunen lassen – garantiert!

 

Das Buch „Der Glückseffekt“ habe ich (gemeinsam mit meinem Co-Autor Jens Helbig) geschrieben, um wirklich jedem theoretische Hintergründe, praktische Instrumente und wirksame Methoden an die Hand zu geben, sich persönlich weiterzuentwickeln und aus negativen Situationen am eigenen Schopfe wieder herauszuziehen. Detailierte praktische Methoden und Übungen rund um das Thema Glück, Selbstverwirklichung, Meditation, Erleuchtung aber auch die finanzielle Freiheit und Autarkie, findest Du in unseren Büchern sowie auf unseren Webseiten.

 

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Ich danke Jens und Chris von www.glückseffekt.de herzlich für diesen bereichernden Gastbeitrag!


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3 Kommentare zu “Löse Deinen persönlichen Glückseffekt aus!

  1. hey, eine wirklich tolle formel, die mit sicherheit klappt. mir sagte man mal, man kann auch die positiven stränge im gehirn trainieren und ich glaube, da ist was wahres dran 🙂
    liebe grüße!

    1. Noch bis vor Kurzem habe ich das überhaupt nicht gewusst und konnte es mir gar nicht vorstellen, dass man das echt trainieren kann. In letzter Zeit versuche ich es immer wieder mal – wenn auch noch nicht konsequent genug – und es scheint tatsächlich zu klappen 🙂
      LG
      Elena

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