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Mein Jahr 2018 – 1000 Fragen an mich selbst – #6

Es wird wieder Zeit, sich einigen privaten Fragen zu mir zu stellen. Dieses Mal waren aus meiner Sicht eher weniger heikle Fragen dabei und ich hatte bei der Beantwortung richtig Spaß. Eine Frage bleibt aber dennoch unbeantwortet…


 

Es ist schon ein merkwürdiges Gefühl, wenn man mit Fragen quasi nur so durchlöchert wird und dann auch noch seine ehrliche Meinung dazu kundtun soll. Natürlich habe ich es mir ja selbst ausgesucht und mache bei der „1000-Fragen-an-dich-selbst-Challenge“ von Pinkepank ganz freiwillig mit und es macht auch Spaß. Aber es gibt echt Fragen, die entweder – aus meiner Sicht – viel zu privat sind, um sie mit der Öffentlichkeit zu teilen. Dann gibt es auch Fragen, die ich irgendwie nicht so wirklich verstehe. Und einige Fragen sind einfach richtig klasse, da sie mich über sehr wichtige Dinge in meinem Leben nachdenken lassen.

 

 


Hier kommen meine ehrlichen Antworten zu den Fragen 101 bis 120:

 

101. Treffen die deinem Sternbild zugeordneten Charaktereigenschaften auf dich zu?

Ich bin Stier und ich glaube nicht wirklich an Sternzeichen und die ihnen zugesagten Charakereigenschaften. Ich kenne mehrere Personen aus meinem nahen Umfeld, die ebenfalls Stier sind und wir sind vollkommen unterschiedliche Menschen mit komplett unterschiedlichen Charakterzügen.

 

102. Welche Farbe dominiert in deinem Kleiderschrank?

Blau und Grau – also eher etwas langweilig?! Ich mag es eher schlicht und unscheinbar. Das habe ich auch hier schon einmal geschrieben.

 

 

103. Holst du alles aus einem Tag heraus?

Das ist ganz unterschiedlich. Es gibt Tage, da bin ich nur am machen und tun und erreiche sehr viel an solchen Tagen. Am Ende dieser Tage bin ich dann echt stolz auf mich und super glücklich. Das ist aber nicht immer so. Manchmal lebe ich auch weitestgehend in den Tag hinein (sofern es mit zwei kleinen Kindern machbar ist) – solche Tage ziehen dann einfach vorbei und ich bereue es dann, dass ich nicht noch mehr aus dem Tag herausgeholt habe. Das bedeutet zwar nicht, dass ich an diesen „schlechten“ Tagen gar nichts mache und mich auf die faule Haut lege. Nein! Ich erledige meinen Haushalt etc., aber ich mache es vielleicht etwas im Schneckentempo und nehme die Dinge um mich herum nicht ganz bewusst war, weil ich mich zu sehr vom Alltag und von der Routine beherrschen lasse.

 

104. Wie viele TV-Serien schaust du regelmäßig?

Wirklich regelmäßig schaue ich Serien nicht, sondern nur ab und zu nach und nach. Momentan schaue ich „Modern Familiy“ (läuft aktuell auf Sky und ich nehme die Folgen auf), „How I Met Your Mother“ (schaue ich bei Amazon Prime) und „This Is Us“ (ebenfalls Amazon Prime) immer wieder mal im Wechsel und je nach Zeit, Lust und Laune.

 

105. In welcher Beziehung möchtest du für immer Kind bleiben?

Durch meine Kinder habe ich es wiederentdeckt, mich an ganz kleinen Dingen des Lebens zu erfreuen. Diese Eigenschaft der Zufriedenheit und Glückseligkeit möchte ich gerne noch weiter ausbauen und für immer erhalten. Denn das ist eine wirklich tolle Eigenschaft, die Kinder am besten können.

 

106. Kannst du eine Woche auf das Internet verzichten?

Puh, das wäre ganz schlecht. Darauf würde ich nur extrem ungern verzichten. Ein Tag ohne Internet ist mir schon zu viel.

 

107. Wer kennt dich am besten?

Am allerbesten kennt mich wahrscheinlich mein Mann.

 

108. Welche Arbeit im Haushalt findest du am langweiligsten?

Ich glaube, am nervigsten und am langweiligsten finde ich es momentan irgendwie, die Spülmaschine ein- und ausräumen.

 

109. Bist du manchmal von anderen enttäuscht?

Ja, das kommt ab und zu vor. Leider etwas zu oft, wie ich finde. Ich habe festgestellt, dass ich an mich selbst sehr hohe Ansprüche stelle. Von meinen Ansprüchen an mich selbst ausgehend erwarte ich die gleichen Dinge auch von meinen Mitmenschen (ich weiß inzwischen, dass es nicht immer fair ist) und natürlich werden die viel zu hoch gesteckten Ansprüche öfters mal nicht erfüllt und schon bin ich enttäuscht. Sowohl von mir selbst als auch auch von Anderen.

 

110. Wie sieht ein idealer freier Tag für dich aus?

Nach einer erholsamen Nacht mit 8 Stunden Schlaf am Stück (hahaha) wache ich bei Sonnenschein auf und frühstücke lang und ausgiebig und lese dabei eine Zeitschrift. Danach ab nach draußen und ganz lange spazieren und ordentlich an der frischen Luft bewegen – bis zum Mittagessen. Nach dem Mittagessen tut ein kleines Nickerchen ganz gut, danach draußen in der Sonne auf der Terrasse sitzen und ein gutes Buch lesen. Dann ein leckeres Stück Kuchen und eine gute Tasse Kaffee, einfach faulenzen, Fernsehen und ausgiebig entspannen. So sieht aktuell ein perfekter Tag für mich aus. Nix Großes also. Schlafen, Ruhe, frische Luft, Lesen, gutes Essen und frische Luft.

 

111. Bist du stolz auf dich?

Manchmal schon, aber aufgrund meiner sehr hohen Ansprüche an mich selbst, bin ich viel häufiger unzufrieden als stolz zu sein.

 

 

112. Welches nutzlose Talent besitzt du?

Ich verstehe die Frage nicht richtig. Mir fällt nichts ein.

 

113. Gibt es in deinem Leben etwas, das du nicht richtig abgeschlossen hast?

Da gibt es eigentlich viele Dinge, da ich häufig zu viele Dinge parallel beginne und aus Mangel an Zeit dann letzten Endes nicht abschließe. Mein ewiger Zeitmangel nervt! Momentan gibt es da zwei Online Kurse, die ich noch abschließen muss bzw. möchte. Irgendwann hoffentlich.

 

114. Warum trinkst du Alkohol bzw. keinen Alkohol?

Aktuell trinke ich keinen Alkohol, weil ich stille. Danach möchte ich aber gerne wieder ab und zu ein Glas Wein oder Sekt trinken, weil es mir einfach sehr gut schmeckt.

 

115. Welche Sachen machen dich froh?

Spazieren/ Wandern, meine Kinder, ein gutes Buch, eine gute Serie, ein gutes Essen, Blumen, die Natur allgemein. Diese Dinge fallen mir jetzt spontan ein. Es gibt aber sicherlich noch viel mehr Dinge, die mich froh machen.

 

116. Hast du heute schon einmal nach den Wolken im Himmel geschaut?

Oh, bisher noch nicht. Ich war heute zwar ein wenig draußen, aber ich habe nicht bewusst in den Himmel geschaut. Obwohl ich das eigentlich recht häufig mache. Aber heute noch nicht. Muss ich gleich noch nachholen.

 

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117. Welches Wort sagst du zu häufig?

„Keine Zeit“ oder „Mal gucken“. Nervt mich beides selbst total. Das sage ich schon seit ich denken kann immer wieder.

 

118. Stehst du gern im Mittelpunkt?

Neeeeein!!! Das ist für mich die Horror-Vorstellung schlechthin. Ich hasse es, im Mittelpunkt zu stehen. Ich bin lieber unscheinbar im Hintergrund. Dort fühle ich mich am wohlsten.

 

119. Wofür solltest du dir häufiger Zeit nehmen?

Einfach mal zum Ein- und Ausatmen und mal 5 Minuten am Stück entspannen – ohne Stress im Nacken und ohne dieses blöde Gedankenkarussel. Manchmal bekomme ich das hin und fühle mich danach fast schon wie neu geboren.

 

120. Sind Menschen von Natur aus gut?

Ich glaube, dass die meisten Menschen als gute Menschen geboren werden. Ich glaube aber auch, dass es Menschen gibt, die mit einem „psychischen Schaden“ geboren werden und von Natur aus böse sind (das sind zum Glück aber nur sehr wenige Menschen). Wie ich auf die Theorie mit den von Geburt an bösen Menschen komme? Ich schaue mir ab und zu eine Sendung auf RTL Crime an. Da werden grausame Verbrechen tiefgründig psychologisch analysiert und man kommt immer wieder zu dem Schluss, dass es „geborene Verbrecher“ gibt. Leider.

 


 

Eure Elena

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