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#WMDEDGT – Ein Samstag im August 2017

Heute nehme ich euch mit durch unseren Tag. Denn heute heißt es wieder „Was Machst Du Eigentlich Den Ganzen Tag (WMDEDGT“). Das bedeutet Tagebuch-Bloggen. Also zeige ich euch, wie aktuell ein typischer Samstag mit einem kleinen Babymädchen und einem 3-jährigen Jungen bei uns aussieht.


7.00 Uhr: Nach mehreren Stillunterbrechungen ist der Schlaf für mich nun endgültig vorbei. Das Babymädchen liegt satt und ächtzend – und wach – neben mir. Das Frühlingskind ist auch schon wach und wälzt sich nur noch hin und her. Ich bin sooo müde und versuche dennoch krampfhaft noch ein bisschen Schlaf zu bekommen. Wäre ich doch bloß nicht wieder erst nach Mitternacht ins Bett gegangen! Aber das ist es eben. Schlafen abends dann endlich Mal beide Kinder, will man als Mama ja auch Mal ein wenig Zeit für sich haben…Naja, es hat halt alles seine Vor- und Nachteile 😉

7.40 Uhr: Der Mann schnappt sich das Frühlingskind und geht mit ihm zum Spielen ins Wohnzimmer. Ich freue mich, da ich nun immerhin ein sich herumwälzendes Kind weniger neben mir liegen habe. Ich habe die Hoffnung, dass das Babymädchen gleich doch noch einmal einschläft, damit ich zumindest noch ein Stündchen Schlaf abbekommen kann.

8.10 Uhr: Das Babymädchen ist tatsächlich tief und fest neben mir eingeschlafen. Und was mache ich? Ich wälze mich herum – müde und kaputt – aber ich finde einfach nicht in den Schlaf. Somit beschließe ich zehn Minuten später, endgültig aufzustehen. Vielleicht klappt es später mit einem schönen Mittagsschlaf, wo ich etwas neue Energie tanken kann. Ich hoffe es.

8.50 Uhr: Nachdem ich mich im Bad frisch gemacht habe, fühle ich mich schon fast wieder wie neu geboren. Es fehlt nur noch der Kaffee…Nachdem ich mich fertig gemacht habe, putze und räume ich das Bad auf. Das gehört inzwischen schon fest zu meiner Morgenroutine :-D. Das Frühlingskind steht schon bald in der Tür und möchte mit mir malen.

9.05 Uhr: Wir haben gemeinsam gemalt, bis das Babymädchen sich quakend aus dem Schlafzimmer meldet. Ich wickel sie und ziehe sie an.

9.15 Uhr: Der Mann hat uns Frühstück gemacht. Am Wochenende gibt es immer leckere Frühstückseier bei uns. Nun bin ich ja nicht mehr schwanger und darf auch wieder weiche Eier essen. YES!

10.00 Uhr: Das Frühstück hat etwas länger gedauert, da es immer wieder Baby-Trage-Unterbrechungen gab. Der Mann und ich wechseln uns mit Frühstücken und Baby-Tragen-und-Bespaßen ab. So ist das Frühstücken oder Essen allgemein mit kleinen Babys nun einmal und wir sehen es inzwischen mit Humor (kennen es ja noch aus der Babyzeit des Frühlingskindes).

10.20 Uhr: Das Babymädchen ist nach einer kleinen Still-Mahlzeit satt und zufrieden. Ich begebe mich an den Rest des Haushalts. Währenddessen spielt der Mann mit dem Frühlingskind in seinem Zimmer. Die beiden puzzlen und spielen mit seinen „Thomas und seine Freunde“ Lokomotiven. Draußen regnet es in Strömen. Das Babymädchen meldet sich zwischendurch. Der Mann übernimmt. Das ist das Tolle an Wochenenden: ich muss mich nicht den größten Teil des Tages alleine um ein kleines Baby, ein Kleinkind und den Haushalt gleichzeitig kümmern – so wie es unter der Woche ist, wenn der Mann arbeiten ist. Aber man wächst ja auch mit seinen Aufgaben – nicht wahr? 😀

11.10 Uhr: Der Haushalt ist weitestgehend fertig und ich kümmere mich um das Babymädchen, das wieder gestillt werden möchte. Kein Wunder, dass sie schon wieder hungrig ist. Kurz zuvor hatte sie ordentlich die Windel voll 😉 . Nun ist also wieder Platz im Bauch für leckere Milch.

11.30 Uhr: Das Babymädchen ist satt und zufrieden auf meinem Arm eingeschlafen. Ich lege sie in ihr Bettchen und kümmere mich um das Frühlingskind.

11.45 Uhr: Ich habe tatsächlich ein paar Minuten für mich und kann lesen. Ich schnappe mir das Buch „Babyjahre*“ von Remo H. Largo und lese einige Informationen passend zum aktuellen Alter unseres Babymädchens.

12.00 Uhr: Meine Lesezeit ist wirklich nicht von langer Dauer, denn schon ist das Babymädchen wieder aufgewacht und möchte unterhalten werden. Ich spiele und kuschel mit ihr. Außerdem bespreche ich mit dem Mann noch unsere Urlaubsplanung für den Herbst.

12.30 Uhr: Zeit zum Mittagessen. Es gibt noch Makkaroni mit Tomaten-Thunfisch Sauce von gestern Abend.

13.30 Uhr: Nachdem die Küche aufgeräumt ist, machen wir alle einen Mittagsschlaf. Ich kann fast eine Stunde schlafen und das tut gut.

14.45 Uhr: Wir fahren spontan zu meiner Schwester, die nun einen Hundewelpen hat. Wir sind schon ganz gespannt auf den kleinen Berner Sennenhund. Wir verbringen etwas Zeit im Garten meiner Schwester und das Frühlingskind spielt hier mit seinem Cousin. Es ist toll, die beiden zusammen zu sehen.

 

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17.00 Uhr: Wir sind wieder zu Hause. Wir trinken etwas verspätet Kaffee. So viel Zeit muss aber sein. Dann mache ich uns eine Schale Erdbeeren vom Markt fertig und das Frühlingskind freut sich sehr darüber. Ich bügel anschließend ein wenig.

18.00 Uhr: Das Babymädchen bekommt die nächste Still-Mahlzeit. Ich mache die Kinder und mich fertig, denn für den Abend hatten wir uns nochmals mit meiner Schwester verabredet.

19.10 Uhr: Der Mann ist mit seinem Kumpel unterwegs – es geht ins Kino. Ich breche mit den Kids zu meiner Schwester auf. Meine Eltern und meine anderen Geschwister sind auch alle da und wir verbringen den Abend gemeinsam im Garten. Das Frühlingskind spielt ausgiebig mit den Cousinen und dem Cousin. Die Kinder haben viel Spaß zusammen.

20.50 Uhr: Ich bin mit den Kindern wieder zu Hause und mache sie bettfertig. Beide schlafen zu meiner Freude schnell ein. Ich habe nun Zeit für den Blog und zum Fernsehen und lasse den Abend so langsam ausklingen.


 

Noch mehr Tagebucheinträge des heutigen Tages findet ihr bei Frau Brüllen.

Eure Elena

 


 

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