babykleidung sortieren nach Größen

#WMDEDGT – Haushalt und Wäsche – Tagebuch Bloggen im Februar 2018

Was mache ich eigentlich so den ganzen Tag? Meinen gestrigen Tag – den 5. Februar – haben vor allem der Haushalt und ein gigantischer Klamottenhaufen dominiert. Doch lest selbst.


 

Der Morgen startet ungewöhnlich ruhig

 

Mein Morgen beginnt um 7.00 Uhr mit dem Klingeln des Weckers. Nach einer wirklich langen Krankheitswelle von guten (oder wohl eher schlechten) 1,5 Monaten, von der unsere Familie beherrscht wurde, ist inzwischen wieder der ganz normale Alltag (aber was ist schon normal) bei uns eingekehrt. Und dafür bin ich wirklich dankbar. Ich stehe nach ein paar Minuten auf und gehe mit dem Frühlingsjungen gemeinsam – er ist ebenfalls von meinem Wecker aufgewacht – in die Küche zum Frühstücken. Das Babymädchen schlummert noch friedlich vor sich hin. In der Nacht war sie sehr unruhig und ist häufig wach geworden. Nun ist sie todmüde und holt den verlorenen Schlaf nach.

Ich frühstücke mit dem Frühlingsjungen gemeinsam und dann machen wir uns für den Tag fertig. Der Frühlingsjunge freut sich heute wieder sehr auf den Kindergarten. Bevor wir uns auf den Weg in Richtung Kindergarten machen, nutze ich die Zeit, in der das Babymädchen schläft, um meinen bebilderten Wochenend-Bericht auf dem Blog vorzubereiten. So viel Zeit am Morgen habe ich wirklich selten, da meistens beide Kinder schon wach sind. Daher nutze ich diese Zeit bestmöglich.

Um 8.30 Uhr begeben wir uns dann in Richtung Kindergarten. Das Babymädchen war immer noch so müde, als ich sie aus dem Bett holte, dass sie nicht einmal aufwachte, als ich sie in den Winter-Overall packte und in den Buggy bugsierte.

 

 

Das bisschen Haushalt…

 

Den Vormittag verbringe ich mit dem Haushalt. Kennt ihr das? Nach dem Wochenende ist immer besonders viel zu tun. Ich wasche Wäsche und begebe mich dann an meine Mammut-Aufgabe des heutigen Tages, mit der ich dann auch einige Stunden beschäftigt bin. Es geht um Babyklamotten. Ich sortiere die bereits zu klein gewordene Babykleidung des Babymädchens aus. Vom Dachboden hole ich dann mehrere Taschen voll Klamotten herunter. Das ist Babykleidung, die sich im Laufe der Zeit angesammelt hat – da sind Kleidungsstücke dabei, die  wir geschenkt bekamen und auch so einige, die ich auf Vorrat gekauft habe. Bisher hatte ich es nämlich noch nicht geschafft, die Kleidung ordentlich nach Größen zu sortieren und begebe mich heute endlich an die Arbeit. Die Klamotten in der Größe 74 lasse ich praktischerweise direkt unten, um sie in den Schrank einzuordnen (auch wenn sie jetzt im Moment größtenteils noch etwas zu groß für das Babymädchen sind). Wenn ich schon mal dabei bin, mache ich direkt auch eine ordentliche Bestandsaufnahme der vorhandenen Teile und notiere mir, welche Kleidungsstücke ich inzwischen in den einzelnen Größen habe. So kann ich den Überblick über die Kleidung behalten, die ich bereits für das Babymädchen habe. Und nun weiß ich auch, welche Kleidungsstücke in welcher Größe ich dann mit der Zeit noch kaufen sollte.

 

babykleidung sortieren nach Größen

 

Bis wir den Frühlingsjungen vom Kindergarten abholen, spiele und schmuse ich noch ein paar ordentliche Runden mit dem Babymädchen. Der Vormittag vergeht wie im Flug.

Das Frühlingskind ist heute zum Mittagessen im Kindergarten und so hole ich ihn erst kurz nach 13 Uhr ab. Was ist das für ein prächtiges Wetter heute! In der Nacht hatte es gefroren, aber jetzt scheint dafür die Sonne – einfach klasse und wirklich warm in der Sonne.

 

Den Nachmittag genießen wir

 

Den Nachmittag verbringe ich mit den Kindern mit gemeinsamen Spielen, Kuscheln und Ausruhen. Und tatsächlich bekomme auch ich die Möglichkeit, den Schlafmangel aus der miserablen Nacht nachzuholen, indem wir gemeinsam fast 2 Stunden Nachmittagsschlaf halten. Das tut so unheimlich gut und ich spüre danach, wie meine Batterien wieder aufgeladen sind. Auch die Kinder sind sehr gut drauf. Es wird noch gespielt und ich kümmere mich um ein paar Haushaltsaufgaben (die Arbeit im Haushalt endet ja nie, Nie, NIE), bis der Papa um kurz nach 18 Uhr nach Hause kommt. Ich arbeite noch ein bisschen am Blog, bis wir zu Abend essen. Heute muss ich nicht kochen, denn es gibt noch Chilli Con Carne von gestern Abend.

Alles in allem war es heute aus meiner Sicht kein spektakulärer Tag. Es ging besonders viel Zeit für den Haushalt und für das Sortieren der Kinderkleidung drauf. Dennoch fand ich auch neben Spielen, Kuscheln und Ausruhen mit den Kindern immer wieder etwas Zeit für den Blog. An solchen Tagen wie heute, die wie im Flug vergehen, wünschte ich, der Tag hätte noch ein paar mehr Stunden als die lausigen 24.

 


 

Wenn ihr wissen möchtet, was viele andere Mütter oder Väter gestern so den ganzen Tag gemacht haben, dann schaut doch gerne bei Frau Brüllen vorbei. Denn sie ist es, die diese Blogparade ins Leben gerufen hat und so sammelt sie die Tagebuch-Berichte vom 5. eines jeden Monats – Monat für Monat und Jahr für Jahr 🙂 . 

 


 

Eure Elena 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.